sprache, mal wieder
2010-09-04 | 10.20diesmal aus der reihe “ungewollte genitive”:
Der Insel Supermarkt
gesehen auf Langeoog
diesmal aus der reihe “ungewollte genitive”:
Der Insel Supermarkt
gesehen auf Langeoog

quelle: xkcd
was manche informatiker mit der mathematik anstellen ist mir alles andere als geheuer: indices werden wild herumgeworfen, bedeutungen von variablen durchpermutiert und letztlich alles so hingebogen, dass es aussieht als würde es funktionierten… bis man es dann nachrechnet.
andere werfen bomben
kluge leute werfen bücher
- Desi
nun stellt sich natürlich die frage, ob man gute oder schlechte bücher werfen sollte…
die völlig bescheuerte frage, die mir soeben in den sinn kam:
darf man als vegetarier eigentlich fleischfressende pflanzen essen?
( … wahrscheinlich hatte ich heute einfach zu viel sonne. )
das leicht schrille surren des benzinmotors, welches sich beim beschleunigen ab etwa viertausendfünfhundert umdrehungen pro minute leise zum dumpfen grundrauschen mischt.
viele computer sind viel zu eigenwillig und völlig unberechenbar, vor allem ab einem bestimmten grad an komplexität. blöd nur, wenn man sich persönlich für die fehler seiner computer verantwortlich sieht.
“traue keiner software, die du nicht selbst geschrieben hast”, sage ich da nur…
also irgendwie scheint sich das wetter erkältet zu haben. denn neben kurzen fiebrigen phasen ist es doch die meiste zeit etwas unterkühlt.
macht also alle mit und pflanzt eukalyptusbäume. (und falls ihr grad keinen im keller habt könnt ihr es auch mit pfefferminze versuchen.)
det finns ingen början.
det finns inget slut.
ty det finns ingen tid.aus: “för alltid” von Ingelin Angerborn
ein zitat aus einem schwedischen buch.
es gibt keinen anfang.
es gibt kein ende.
denn es gibt keine zeit.
gegen persönliche dummheit hilft eigentlich auch nur eines: ein gutes backup.
und manchmal wünscht man sich dann doch ein betriebssystem, das einen zumindest teilweise entmündigt. – “sind Sie sicher?” – “äh, hm, nein.”