monatsarchiv für Mai 2006

ich brauche dringend…

Montag, den 29. Mai 2006

…ein update für meinen virenscanner. ich bin nämlich schon wieder krank… wie ich das hasse.

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Sonntag, den 28. Mai 2006

„irgendwas wollt ich fragen…“ – „42!“

deutsch für abgedrehte (1)

Donnerstag, den 25. Mai 2006

„ich bin erstaunt ob der tatsache, daß…“

b-schreiben

Mittwoch, den 24. Mai 2006

es gibt genau 10 arten von menschen. solche, die binär verstehen und solche, die es nicht tun.

ganz ähnlich verhält es sich beim thema weblog. fast alle, die ein weblog haben, wissen, was das überhaupt ist, und fast alle, die keines haben, haben auch keine ahnung davon.

galactisch

Mittwoch, den 17. Mai 2006

zuckerchemie war schon immer seltsam, vor allem die namen. wer denkt sich sowas denn aus? ein schönes beispiel: lactose. okay, milchzucker. das geht. aber die bestandteile… glucose und galactose. zu deutsch: traubenzucker und schleimzucker. ja, der schleimzucker heißt wirklich so. also ist lactose nichts anderes als trauben-schleim-zucker oder eher schleim-trauben-zucker?

eigentlich ist mir das egal, aber nach 50 gramm davon war mir so schlecht, daß ich das zeug ab jetzt „brechzucker“ nennen werde…

never

Dienstag, den 16. Mai 2006

„never write when you can talk. never talk when you can nod. and never put anything in an e-mail.“

melancholie

Sonntag, den 14. Mai 2006

melancholie

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Samstag, den 13. Mai 2006

„der papst ist eine wunderbare frau“

     – zitat aus „solaris“

geräusche, die ich mag (1)

Mittwoch, den 10. Mai 2006

das leise schreien der bahngleise, wenn sich ein zug nähert, der noch nicht zu sehen ist. am liebsten nachts, wenn nichts sonst diesen klang übertönt.

uni potsdam

Montag, den 8. Mai 2006

heute war ich mal wieder am hasso-plattner-institut der universität potsdam. das ist ein hochmodernes, kleines institut für informatik. mal ganz davon abgesehen, dass die sitze im hörsaal fast kinoartig gepolstert sind, ist die gesamte ausstattung sehr modern. leider war die vorlesung brutal überfüllt. nachdem ich am donnerstag zusammen mit 6 (!) anderen studenten in der vorlesung über mikroprozessortechnik saß, waren es heute etwa 20 studenten. und das in einem hörsaal, der etwa 150 zuhörer fasst… keine ahnung, wie die das schaffen, aber im völlig unbequemen wirtschaftspolitik-hörsaal saßen die leute noch auf dem boden, obwohl der stoff todlangweilig war. an der uni potsdam müsste man schon aus bequemlichkeit informatik studieren…

das hpi

aber das mit der abwägung von entscheidungen ist ja immer so eine sache. wie sagte der prof so schön: „eigentlich sollte man sich vor jeder fahrt fragen: kauf‘ ich mir die s-bahn oder lös‘ ich mir ein ticket?“