monatsarchiv für Juni 2006

jetski

Freitag, den 30. Juni 2006

meine arme tun weh.

heute war ich jetski fahren.

1100 ccm, 160 ps, 90 kmh.

bei der geschwindigkeit und beschleunigung kann man sich echt kaum noch festhalten…

dying for i-net

Freitag, den 30. Juni 2006

wo bin ich? in amerika?

nun, seit einer woche bin ich heute das erste mal wieder im internet. das liegt ganz einfach daran, dass ich mich in einem teil der welt befinde, in dem es internet nur spaerlich zu geben scheint. aber im prinzip ist hier eh alles seltsam. die ersten vier tage auf big island wohnte ich in einem haus ohne strom- und wasseranschluss, d.h. mit solarzellen auf dem dach und einem regenwassertank neben dem haus. nicht schlecht, hm?

und nun seit drei tagen wohne ich im haus eines beruehmten ornithologen, der gerade irgendwo urlaub macht… hier auf hawaii gibt es oft das sogenannte „house-sitting“ und damit habe ich die moeglichkeit, in einem der tollsten haueser auf big island zu wohnen. nur internetzugang habe ich dort leider auch nicht…

incredible

Montag, den 19. Juni 2006

es gibt dinge, die passieren einfach. manche davon sind einfach unglaublich.

als ich neulich in der größeren badewanne, die im garten des hostels steht, saß, fiel mir, ohne vorwarnung, eine reife mango auf den kopf… soetwas kann einem auch nur hier passieren.

amerika?

Sonntag, den 18. Juni 2006

nun, eigentlich dachte ich, wir sind hier in amerika. interessanterweise schließen alle lokale hier um 10 uhr abends, der „local grocery store“ hat genau bis um 6.30pm offen. sogar der mc donalds schließt um 10, das wäre sogar in deutschland unvorstellbar. einen supermarkt gibt es in der stadt gar nicht erst. zum einkaufen muss man also in die nachbarstadt, und selbst dort, in der größten stadt der insel, schließen die meisten läden um 10 uhr. und wer so spät noch etwas essen will, hat verloren. mc donalds hat zu, burger king ebenso.

die frage ist nun: wo bin ich hier? mit amerika hat das nicht mehr so viel zu tun, ich bin einfach weit, weit draußen in der mitte von nirgendwo.

welcome to maui

Donnerstag, den 15. Juni 2006

manche seiten von maui sind so toll…. lahaina zum beispiel, ein kleines, verschlafenes hafenstädchen, ist wunderschön.  am strand herum liegen ist einfach toll, und einkaufen auch. wozu hat man eine kreditkarte…? man kann so phantastisch einkaufen, wenn man nicht immer mit dem geld hantieren muss, man macht sich nicht einmal gedanken darüber, dass man mal eben 300 dollar ausgegeben hat. witzig wirds erst bei der abrechnung.

*

Mittwoch, den 14. Juni 2006

started to think in english right now

slow down, this ain’t the mainland

Dienstag, den 13. Juni 2006

yeah, hawaii. mal abgesehen von den unglaublich häßlichen städten und den völlig nervigen amerikanischen autos, deren unterboden ca. 1,5 meter über dem boden hängt, ist maui eine wunderschöne insel. tolle surfer-strände, hohe wellen, palmen, wunderschöne täler und natürlich die vulkane, die sind sehr schön anzusehen. allerdings könnte man meinen, alle leute auf maui sind ziemlich durchgeknallt… probably it is like that…

aloha

Freitag, den 9. Juni 2006

hawaii… erster eindruck: es ist drückend heiß und man fühlt sich zeitlich zurückversetzt… mindestens 20 jahre. alles ist alt und muffig. das wetter ist warm, mit blauem himmel und einigen wolken, außerdem viel wind. bis jetzt finde ich nicht, dass es eine 26-stunden-reise wert ist, aber das werde ich noch sehen… jetzt mach ich mich mal auf, den ort weiter zu erkunden. auf dem programm stehen shopping-mall und strand.

mahalo…

letzte chance

Mittwoch, den 7. Juni 2006

so. nun ist es so weit. morgen bin ich weg, wer mich vorher nochmal sehen will, muss nach frankfurt kommen. ich bin morgen ab ca. 11 uhr dort. fraport, terminal 1. machts gut und bis bald.

amerika, das land der unbegrenzten überwachung

Dienstag, den 6. Juni 2006

„und, was brauch‘ ich noch so für den urlaub?“ – „naja, ein gefälschter ausweis wär‘ nicht schlecht, einer auf dem du 21 bist.“