langeweile

im nachhinein betrachtet – zugegebenermaßen hätte ich mir das in meiner kindheit nie träumen lassen – ist langeweile ein segen. wie lange ist es nun schon her, dass ich nichts zu tun hatte und keine ahnung hatte, was ich machen sollte? heute verwalte ich digitale, bildschirmfüllende to-do-listen. die bücher, die ich noch zu lesen habe, belegen ein eigenes regalbrett.

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